Freiwillige Feuerwehr Golling
   Wir brennen darauf,
  Ihnen zu helfen!


Zuletzt im Einsatz

29.04.: Hilfeleistung Bühne
04.05.: Verkehrsunfall
04.05.: Hilfeleistung Bühne
04.05.: Auspumparbeiten
10.05.: Verkehrsunfall
20.05.: Brandmeldealarm
26.05.: Verkehrsunfall
30.05.: Unwettereinsätze
31.05.: Auspumparbeiten
31.05.: Kranarbeiten
 

FF Golling - intern

Terminkalender
Das Dienstgebäude der FF Golling PDF Drucken E-Mail
Am 16. April 2004 wurde nach rund 1,5-jähriger Bauzeit das neue Dienstgebäude, Markt 252, bezogen. Hier hat die Feuerwehr Golling eine moderne, zweckmäßige und optisch ansprechende Heimstätte gefunden. Lesen Sie mehr über unsere Feuerwache.

Das Dienstgebäude der FF Golling

DER INTERAKTIVE RUNDGANG DURCH UNSER HAUS!

Wir haben für Sie nun den Rundgang durch unser Feuerwehrgebäude noch interessanter gestaltet: Die FF Golling interaktiv, aus interessanten Perspektiven!

So können Sie sich bequem mit den Pfeilen durch unser Feuerwehrgebäude navigieren!

HIER gehts zum Start - viel Spass!

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Beschreibung und Diashow unseres Haues:


Ein Rundgang durch das Dienstgebäude

 Bereich Atemschutz
Die Atemschutzwerkstätte befindet sich im hinteren, östlichen Teil des Gebäudes. Die Werkstätte wurde nach dem mordernsten Stand der Technik eingerichtet. Arbeitsplatten, Schränke und Material wurden komplett neu beschafft und in die Räumlichkeiten eingepasst. Technisch bietet die Werkstätte alle Möglichkeiten der Reparatur, Wartung, Überprüfung und Reinigung von Geräten und Masken. Ein PC Arbeitsplatz, angeschlossen am hauseigenen Netzwerk, ergänzt das Equipment.  Gefüllt werden die Flaschen in der Fahrzeughalle, hier ist eine Füllstation für jeweils 4 Stk. 200 bar und 4 Stk. 300 Bar Geräte neben dem Vorausfahrzeug-Stellplatz errichtet worden. Die Füllung kann aber auch in der Werkstätte selber erfolgen. Die Kompressoren wie auch die Vorratsflaschen mit Atemluft sind im Keller angesiedelt. Die FF Golling ist Abschnittsstützpunktfeuerwehr für den Abschnitt 2 Tennengau, und somit neben den eigenen Aufgaben auch für die Ausrüstung und Wartung von weiteren 5 Feuerwehren zuständig. Verantwortlich für das Atemschutzwesen in Golling als auch im Abschnitt 2 ist VI Josef Hollweger, der diese Funktion zusammen mit Fm Thomas Harlander ausübt.

 Bereich Funkzentrale, Verwaltungsräume und Büro
Die Funkzentrale sowie sämtliche Verwaltungsräume (Büros, Besprechungsraum) befinden sich im ersten Obergeschoß der Feuerwache. Es gibt 2 getrennte Büroräumlichkeiten. Das südliche Büro steht den Zugs- und Gruppenkommandanten sowie den Jugendführern zur Verfügung. Hier befinden sich 2 Arbeitsplätze mit PC Anschluss am Netzwerk (Internet, etc.). Weiters dienen Schränke und ein Besprechungstisch der Arbeit der leitenden Dienstgrade zur Übungsvorbereitung, Besprechung udgl. Dieser Raum ist auch der Arbeitsplatz des Pressereferenten. Im 2. Büro finden der OFK, OFK Stellvertreter und der Ausbildungsleiter ihren Platz. 2 Büroarbeitsplätze mit PC und Netzwerkanschluss ergänzen das Büro der Leitung der FF Golling. Dieses Büro ist durch eine Schiebetür mit der Funkzentrale verbunden, um bei größeren Ereignissen einen direkten Kontakt zum Funk zu haben. Ergänzt wird die Verwaltung noch durch einen Kopierraum/Abstellraum. Die Funkzentrale ist mit modernster Technik ausgestattet. Von 2 kompletten Arbeitsplätzen im Funkraum können die Sirenensteuerung "MMS 90", die Pageralarmierung "Niros 3001", die Haustechnik und die Telefone bedient werden. Die Einrichtung der Funkzentrale ergänzen eine Telefon- und Funkdokumentation, eine "Commend-Sprechanlage" (ganzes Haus), eine Videoüberwachung des gesamten Hauses sowie ein PC Arbeitsplatz und ein Telefonverzeichnis. Den gesamten, in "L-Form" errichteten Funktisch hat die Firma "Eurofunk-Kappacher" errichtet. Von dem über dem Drehleiterstellplatz errichteten Funkraum aus kann zudem der gesamte Vorplatz eingesehen werden. Für das Funkwesen bei der FF Golling ist Bm Christoph Rettenbacher verantwortlich.


 Bereitschaftsraum, Schulungsraum
Diese Mannschaftsräume befinden sich ebenfalls im ersten Obergeschoß. Der Bereitschafts- und Aufenthaltsraum umfasst 5 Tischgruppen und bietet rund 50 Mann Platz. Ergänzt wird der Bereitschaftsraum durch einen Stehtisch und einen Ausgabebereich vor der Küche. Hier können kleine Mahlzeiten zubereitet werden. Weiters befindet sich noch ein Kaffeeautomat sowie ein Getränkeautomat im Aufenthaltsraum, welcher durch einen Zwischengang mit dem Getränkelager verbunden ist. Das Gesamtbild dieses Mannschaftsraumes ergänzen noch 2 beleuchtete Fahnenkästen und 2 gläserne Feuerwehrwappen. Die Finanzierung und Ausstattung des Bereitschaftsraumes wurde durch Eigenmittel der FF Golling ermöglicht.
Der Schulungsraum ist für rund 70 Mann ausgelegt. Dieser Raum wird zusammen mit dem Roten Kreuz genützt und wurde nach Richtlinien des Landesfeuerwehrverbandes eingereichtet. Ein Video-Beamer, eine Leinwand, Videorecorder und Overhead ergänzen das Angebot für Vorträge im Schulungsraum. Sämtliche Räume des ersten Obergeschoßes sind mit dem Balkon verbunden, welcher als Raucherzone zur Verfügung steht.


 Umkleideräume und Sanitäranlagen
Beim Haupteingang (Seiteneingang) empfängt den Besucher eine alte Handspritze, welche vor der schönen integrierten Außenwand der ehemaligen Volksschule positioniert wurde. Hier führt eine Tür zu den Umkleideräumlichkeiten für die Mannschaft welche ebenfalls im ehem. Schulbereich untergebracht sind. Die Umkleiden sind hinter der Fahrzeughalle positioniert und durch insgesamt 3 Durchgänge mit der Halle verbunden. Bei der Rückkehr von Übungen und Einsätzen wird die Wasch-Schleuse als Durchgang zu den Umkleideräumen benützt, um im verfliesten Umkleideraum grobe Verschmutzung zu vermeiden. Auch die Feuerwehrjugend findet hier eigene Spinde für die FJ- Bekleidung vor. Die Umkleiden sind mit dem WC- und Duschbereich direkt verbunden und durch eine Tür getrennt. Jedes Mitglied hat einen eigenen Spind mit verschließbarem Fach und genügend Platz für Einsatzbekleidung, Helm und Stiefelgarnituren.


 Keller und Fahrzeughalle
Durch den Seiteneingang kommt man über das Stiegenhaus in den Keller der Feuerwache. Es wurde ein Großteil der Grundfläche unterkellert, um ausreichend Lagermöglichkeiten zu gewährleisten. Hier finden Ersatzteile, Geräte, Material und KAT-Gerätschaft ihren Platz. Weiters sind im Keller ein Jugendraum, ein Waschraum, die Kompressoren und der Schlauchwaschraum untergebracht. Hier werden die Schläuche mittels Lastenlift, welcher von der Fahrzeughalle außen oder innen betreten werden kann, in den Keller gefahren und gewaschen. Die Trocknung erfolgt im Schlauchturm, welcher auch als Übungsturm ausgelegt ist und einen Ausgang im Erdgeschoß hat.
Die Fahrzeughalle umfasst sieben Stellplätze in der ersten Reihe plus eine eigene Waschhalle, somit insgesamt 8 Ausfahrten. Die Tore sind gesamt oder einzeln zu steuern und können voll automatisch geöffnet und geschlossen werden. Der Boden ist ein "Nicosyl"-Kunststoff-Boden und in grau (die Fahrstreifen in schwarz) ausgelegt. Weiters sind noch 2 Abstellplätze für die Boote und ein Reserveabstellplatz vorhanden. Auch der Pulverlöschanhänger ist hier abgestellt. Die Fahrzeughalle ist von den Spinden getrennt und bietet zwischen den Fahrzeugen genügend Platz um aus- und ein zu Steigen. Weiters sind in einem separaten Raum die Werkstätte für die Gerätewarte und die Funkwerkstätte untergebracht.


Link: Das alte Dienstgebäude (bis 2004)