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Freiwillige Feuerwehr Golling
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Feuerwehr Golling -
unser Team! 

Unser Team stellt sich vor!
Vorstellung unserer Teams
und ihrer Sachgebiete
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Feuerwehr aktuell:
Zuletzt im Einsatz

01.08.: Ölbinden
04.08.: Tierrettung
04.08.: BMA Täusch.-A.
14.08.: Menschenrettung
17.08.: Fahrzeugbergung
20.08.: Insekteneinsatz
28.08.: Insekteneinsatz
04.09.: Insekteneinsatz
07.09.: Ölbinden
12.09.: Türöffnung
26.09.: Küchenbrand
29.09.: BMA Täusch.-A.
03.10.: Sturmeinsatz
03.10.: Sturmeinsatz

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Feuerwehr Golling - unser Team! Teil 1-18 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 2. Juni 2020

Unser Team!

Neben dem für jeden Feuerwehrmann selbstverständlichen Einsatz- und Übungsdienst braucht es bei der Feuerwehr vor allem Menschen, die sich in speziellen Funktionen und Sachgebieten zusätzlich engagieren. So können sich unsere Mitglieder aufgrund ihrer beruflichen Ausbildung, speziellen Kenntnisse oder Talente sowie besonderer persönlicher Interessen in verschiedensten Organisationsbereichen einbringen.

Wir dürfen euch daher in den kommenden Wochen in einer kleinen Serie unsere fleißigen Mitglieder und ihre jeweiligen Tätigkeitsbereiche vorstellen, und so einmal einen interessanten Einblick hinter die Kulissen unserer Feuerwehr geben.


Teil 1: Elektro-Beauftragte

pfeil.gifKlement Alfred, Löschmeister
pfeil.gifOberhauser Günter, Löschmeister
pfeil.gifStangassinger Thomas, Feuerwehrmann

Elektro-Beauftragte

Den Anfang der Vorstellungsrunde unserer Sachbearbeiter macht das Team „Elektro- bzw. Elektrotechnik“, welches aus unseren Mitgliedern Alfred, Günter und Thomas besteht.

Alle drei Kameraden sind Elektro-Meister bzw. gelernte Elektriker, oder arbeiten in einem elektro-technischen Beruf. Der Aufgabenbereich unserer Experten für den Strom führt über alle Instandhaltungen im Feuerwehrhaus bis hin zu elektrotechnischen Wartungen, Reparaturen oder Überprüfungen von Einsatzgeräten.

Auch Informationen oder Fachmeinungen zum Thema Elektrizität, Strom und Ausrüstung im Allgemeinen werden bei Bedarf von diesen Mitgliedern eingebracht.

Übrigens sorgen die drei Kameraden zusammen mit weiteren Kollegen auch für die gesamte elektrische Infrastruktur bei unserem jährlichen Egelseefest, bei welchem u.a. tausende Meter Kabel, Beleuchtungen und Geräte für einen reibungslosen und sicheren Betrieb notwendig sind.


Teil 2: Feuerwehr-Flugdienst

pfeil.gifRoth Michael, Brandinspektor

Feuerwehr-Flugdienst

Der Flugdienst in der Feuerwehr umfasst viele Einsatzbereiche, wenn Hilfe aus der Luft benötigt wird. Insbesondere bei Waldbränden, aber auch bei Menschenrettungen, Suchaktionen oder Naturkatastrophen arbeitet die Feuerwehr mit dem BMI, dem österreichischen Bundesheer oder zivilen Luftfahrtunternehmen im Einsatzfall eng zusammen.

Im LFV Salzburg gibt es eine eigene Flughelfer-Einheit mit stationierten Flughelfern in den einzelnen Bezirken und Orten. Bei der Feuerwehr Golling ist Michael als ausgebildeter Feuerwehr-Flughelfer für den Flugdienst verantwortlich und wird im Einsatzfall nicht nur im eigenen Ortsgebiet, sondern auch darüber hinaus eingesetzt.

Flughelfer koordinieren Einsätze als Schnittstelle zwischen den Einsatzkräften am Boden und den Piloten in den Maschinen bzw. Hubschraubern. Auch Einsätze am Fix-Tau / an der Winde gehören zu den speziellen Anforderungen im Feuerwehr-Flugdienst, zu denen unser Flughelfer im Bedarfsfall eingesetzt werden kann.


Teil 3: Gerätewarte und Fahrzeugbeauftragte

pfeil.gifHolzer Alexander, Brandmeister
pfeil.gifGrundbichler Daniel, Oberfeuerwehrmann
pfeil.gifHöll Manuel, Oberfeuerwehrmann
pfeil.gifGrundbichler Michael, Oberfeuerwehrmann

Gerätewarte und Fahrzeugbeauftragte

Die Wartung, Instandsetzung, Reparatur sowie Reinigung von Einsatzgeräten und Fahrzeugen ist ein wesentlicher Bestandteil in der Feuerwehr, letztendlich muss unser „Werkzeug“ zu jeder Tages- und Nachtzeit funktionieren und für den Einsatz betriebsbereit sein.

Dafür sorgen unsere Gerätewarte Alexander und Daniel, die sich um sämtliche Einsatzgeräte in den Fahrzeugen kümmern. Die Ausrüstung in einem Feuerwehrfahrzeug - immerhin mehrere hundert Werkzeuge, Geräte und Ausrüstungsgegenstände pro Fahrzeug – ist teilweise bis zu 30 Jahre im Einsatz, daher ist eine regelmäßige Wartung enorm wichtig. Bei Bedarf werden fehlerhafte Geräte noch vor Ort in der eigenen Werkstätte im Feuerwehrhaus repariert.

Manuel und Michael sind als Fahrzeugbeauftragte hauptsächlich für die technische Einsatzbereitschaft und Kontrolle unserer Feuerwehrfahrzeuge verantwortlich. Diese werden laufend auf Reparaturen, Schäden und Instandhaltungsarbeiten kontrolliert und notwendige Arbeiten sofort durchgeführt. Wartungs- und Servicetermine in den Fachwerkstätten werden ebenfalls von unseren Fahrzeugbeauftragten wahrgenommen und organisiert.

Auch schriftliche Aufzeichnungen zu Überprüfungen und das fristgerechte Ausscheiden von Geräten nach Ihrer gesetzlich vorgegebenen Austauschfrist gehören zu den Aufgaben dieser Kameraden. Alle vier Mitglieder arbeiten in technischen- bzw. handwerklichen Berufen (Lkw-Mechaniker, Techniker, …) und bringen so das perfekte Know-how für Ihr Sachgebiet mit.

Gerätewarte und Fahrzeugbeauftragte arbeiten natürlich täglich Hand-in-Hand zusammen, um unsere Fahrzeuge und deren Ausrüstung permanent „in Schuss“ zu halten.


Teil 4: Atem- und Körperschutz

pfeil.gifHarlander Thomas, Verwaltungsinspektor
pfeil.gifWieser Gerhard, Brandmeister

Atem- und Körperschutz

Einen weiteren wesentlichen Bereich in der Feuerwehr stellt das Sachgebiet Atemschutz und Körperschutz dar. Diese spezielle Schutzausrüstung erlaubt es Feuerwehrleuten bei Einsätzen Umluft-unabhängig zu arbeiten und vor giftigen oder kontaminierten Rauchgasen bzw. gefährlichen Stoffen geschützt zu sein. Einsätze unter Atemschutz fordern einen Feuerwehrmann physisch besonders, da hier meist unter enormer Hitze, oft bei kaum vorhandener Sicht und mit der gesamten Ausrüstung (Einsatzbekleidung, Atemschutz-Maske und Atemschutzgerät), die zusammen bis zu 30 kg zusätzliche Gewichtsbelastung bedeutet, gearbeitet wird.

Jedes Gerät wird zuerst nach Gebrauch durch den Atemschutzgeräteträger einer Funktionsüberprüfung unterzogen. Im Anschluss werden die Masken durch unsere Atemschutzwarte gereinigt, desinfiziert und verschweißt sowie die Flaschen mit 300 bar Druck bzw. rund 1.800 Liter komprimierter Luft befüllt. Danach wird das Gerät wieder zusammengebaut und einsatzbereit im Fahrzeug gelagert.

Für die Instandhaltung, Reparatur und Überprüfung unserer Atemschutzgeräte sind Thomas und Gerhard als ausgebildete Atemschutz-Warte der Feuerwehr Golling verantwortlich, diese sensiblen Arbeiten werden in der eigenen Atemschutz-Werkstatt im Feuerwehrhaus durchgeführt. Aufgrund der hohen sicherheitstechnischen Anforderungen müssen die Geräte in den Fahrzeugen jederzeit voll funktionsfähig sein, da der damit arbeitende Feuerwehrmann seine Gesundheit komplett dieser Ausrüstung anvertraut.

Die Masken und Geräte müssen neben der laufenden Wartung zudem einer turnusmäßigen Komplett-Überprüfung unterzogen werden. Im Stützpunkt Golling werden nicht nur die Geräte unserer Feuerwehr, sondern auch Geräte anderer Wehren aus dem Abschnitt 2 Tennengau dieser Überprüfung unterzogen. VI Thomas Harlander ist unter anderem zusätzlich Stützpunkt-Beauftragter für den Abschnitt 2 im Bezirksfeuerwehrkommando Tennengau.


Teil 5: Schriftführer

pfeil.gifGruber Andreas, Hauptverwalter

Schriftführer

Zahlreiche Aufgaben und Administrationsarbeiten hat der Schriftführer einer Feuerwehr in seinem Wirkungsbereich durchzuführen. Unser Schriftführer Andreas ist unter anderem für die EDV-unterstützte Verwaltung unserer Mitglieder und Pflege der Datensätze verantwortlich. Weiters werden sämtliche Schriftverkehre von ihm verfasst, Rechnungen erstellt und Anfragen bearbeitet. Der Schriftführer arbeitet eng mit dem Ortsfeuerwehrkommandanten zusammen und unterstützt diesen bei diversen Korrespondenzen und zahlreichen administrativen Arbeiten.

Weitere Aufgaben des Schriftführers sind die Protokollführung bei Sitzungen und Besprechungen, die Vorbereitung von Veranstaltungen wie z.B. der Florianifeier, das Erfassen und Einreichen von beschlossenen Beförderungen und Auszeichnungen, sowie die allgemeine Büro-Organisation. Auch Werbetätigkeiten, wie z.B. für unser Egelseefest, gehören zum Arbeitsbereich von unserem Schriftführer.

Andreas ist bei uns aber auch Teil des Teams „Öffentlichkeitsarbeit“ und hier insbesondere für die Gestaltung und Erstellung unserer Druckwerke verantwortlich. So wurden von ihm unter anderem unsere Chronik „140 Jahre Feuerwehr Golling“ im Jahr 2018 und die umfangreichen Jahresberichte der letzten Jahre erstellt, zusätzlich werden von unserem Schriftführer auch bei Bedarf Berichte und Artikel auf unserer Feuerwehr-Homepage veröffentlicht.


Teil 6: Presse-, Medien und Öffentlichkeitsarbeit

pfeil.gifGruber Andreas, Hauptverwalter
pfeil.gifKretz Dominik, Oberlöschmeister
pfeil.gifSchluet Peter, Hauptbrandinspektor

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Unser Team für Öffentlichkeitsarbeit ist für die gesamte Medienkommunikation und Präsentation unserer Feuerwehr „nach Außen“ verantwortlich. Dazu gehören insbesondere die Zusammenarbeit mit der regionalen und überregionalen Presse (Print, Online und TV), die Fotodokumentation sowie das Publizieren von Berichten über unserer Feuerwehr auf unserer Homepage und in den sozialen Medien wie Facebook oder Youtube. Weiters werden eigene Produktionen, wie Filme, Chroniken oder unser Jahresbericht regelmäßig veröffentlicht. Auch die Erstellung von gesamtheitlichen Werbekonzepten inklusive der grafischen Aufbereitung (z.B. für unser Egelseefest) fällt in den Wirkungsbereich dieses Teams.

Mit den drei Mitgliedern sind erfahrene Kameraden für diesen Bereich zuständig, da sie auch im zivilen Leben bereits seit vielen Jahren als selbständige Pressefotografen bzw. im PR-Bereich tätig sind. Dominik fängt für uns als professioneller Fotograf immer die besten Motive ein, Andreas ist für unsere Druckwerke und die Betreuung der Webseite verantwortlich, Peter ist Ansprechpartner für sämtliche Medien und verfasst Berichte auf Facebook, unserer Homepage sowie für Presse-Aussendungen.

So versorgen unsere Kameraden die Öffentlichkeit sprichwörtlich immer „brandaktuell“ mit Fotos und Berichten von interessanten Einsätzen und Tätigkeiten der Feuerwehr Golling, unser Anspruch ist eine schnelle und informative - vor allem aber eine seriöse, pietätvolle und tatsachengebundene Bild- und Textberichterstattung aus erster Hand. Da die Feuerwehr als Einrichtung der Gemeinde unter anderem auch durch öffentliche Mittel und Spenden finanziert wird, ist eine transparente Berichterstattung über den Wirkungsbereich unserer Feuerwehr nicht nur sehr wichtig, sondern wir sehen uns dazu auch besonders der Öffentlichkeit gegenüber verpflichtet.

Eine gute ÖA wird auch durch das Interesse unserer User belohnt, so verzeichnet unsere Homepage www.feuerwehr-golling.at mittlerweile mehr als 100.000 Besucher im Jahr, und wurde unter anderem als zweitbeste Feuerwehr-Website Österreichs ausgezeichnet. Eines der aktuellen Projekte ist u.a. ein „Facelift“ für unsere mittlerweile technisch in die Jahre gekommene Seite, hier arbeitet das Team derzeit intensiv an der Konzeption und Umsetzung des neuen Web-Auftritts.


Teil 7: Oldtimer-Beauftragte

pfeil.gifGrundbichler Daniel, Oberfeuerwehrmann
pfeil.gifOberhauser Günter, Löschmeister

Oldtimer-Beauftragte

Auch die Nostalgie findet in der Feuerwehr ihren verdienten Platz, so hat sich vor kurzem eine engagierte Gruppe Oldtimer-begeisterter Mitglieder der Pflege und Instandhaltung unseres Oldtimers „Schlauch Golling“ verschrieben.

Das Schlauchfahrzeug ist mittlerweile 42 Jahre alt und leistete bis 2016 wertvolle Dienste als Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Golling. Aufgebaut wurde der Unimog von der Firma Ziegler in Deutschland und ist mit seiner Mannschaftskabine eine Rarität, da davon nur wenige hundert Fahrzeuge produziert wurden. Die Ausrüstung entspricht grundsätzlich jener eines Löschfahrzeuges, mit Tragkraftspritze, wasserführenden Armaturen und Saugschläuchen zur Errichtung einer Saugstelle. Zudem ist das Fahrzeug mit einer 5-Tonnen Seilwinde und Atemschutzgeräten ausgerüstet. Besonderheit dieses Fahrzeuges ist sicherlich der Aufbau: im Heck des Fahrzeuges sind rund 1.400 Meter fertig gekuppelte B-Druckschläuche in Buchten verlegt. Damit kann während der Fahrt eine Zubringerleitung rasch verlegt werden, aufgrund dieser Hauptverwendung des Fahrzeuges wird es intern auch nur kurz und bündig „Schlauch“ genannt. Auch die Geländetauglichkeit des Fahrzeuges ist bemerkenswert und das Schlauchfahrzeug hat in seinen 38 Jahren Einsatzdienst wertvolle Hilfe bei vielen Einsätzen (Großbrände in Golling, Scheffau, Kuchl, Fahrzeugbergungen) geleistet.

Um dem guten Zustand des Fahrzeuges und seiner Rarität entsprechend Rechnung zu tragen, wurde im Ortsfeuerwehrrat beschlossen, dieses Fahrzeug nicht auszuscheiden, sondern als Oldtimer zu erhalten.

Daniel und Günter kümmern sich seitdem zusammen mit weiteren Nostalgie-Freunden unserer Wehr um dieses Fahrzeug und haben mit viel Herzblut wertvolle Erhaltungstätigkeiten am Aufbau, Reparaturen und Instandsetzungsarbeiten am Fahrzeug geleistet, damit dieses beeindruckende Stück Feuerwehr-Geschichte noch lange Zeit erhalten bleibt. Natürlich nehmen die Kameraden auch an Oldtimer-Ausfahrten und Feuerwehr-Treffen mit dem Schlauchfahrzeug teil, um unseren „Schlauch“ vielen Menschen zu präsentieren.


Teil 8: Marketenderinnen

pfeil.gifKainhofer Christina, Marketenderin
pfeil.gifLeitinger Alina, Marketenderin

Marketenderinnen

Unsere Marketenderinnen sind fixer Bestandteil der Kameradschaft und bei allen unseren Ausrückungen mit dabei. Alina und Christina haben sich vor kurzem zu dieser schönen Aufgabe bereit erklärt und wurden der Mannschaft am 5. Jänner 2020 offiziell als neue Marketenderinnen vorgestellt.

Ausgestattet sind unsere zwei Mädels traditionell mit Fass und Horn, immer festlich mit wunderbaren Blumen geschmückt. Ein guter Tropfen und gravierte Feuerwehr-Stamperl ergänzen die „Ausrüstung“ unserer Marketenderinnen. Die Kameradschaftspflege bei Veranstaltungen und Ausrückungen steht im Vordergrund, dazu werden mit den verkauften Getränken auch wichtige Einnahmen bzw. Spenden für die Kameradschaftskasse gesammelt, mit welchen wiederum Ausrüstung und Geräte für die Feuerwehr angekauft werden können.

Leider konnten die beiden heuer aufgrund „Corona“ und daher verschobenen Veranstaltungen noch nicht sehr oft mit uns ausrücken, jedoch wird das mit Sicherheit bei vielen Terminen und Ausrückungen in den nächsten Jahren nachgeholt.

Wir freuen uns sehr, dass beide nun ein fixer Bestandteil der Feuerwehr Golling sind und wünschen Ihnen viel Spaß und Freude mit dieser schönen Aufgabe, sowie viele gesellige Stunden im Kreise unserer Kameradschaft!


Teil 9: Beauftragte für Rettungsgeräte

pfeil.gifHolzer Alexander, Brandmeister
pfeil.gifGrundbichler Daniel, Oberfeuerwehrmann

Beauftragte Rettungsgeräte

Rettungsgeräte und sicherheitstechnische Ausrüstung unterliegen in der Feuerwehr besonderer Vorschriften, diese Geräte müssen zu jeder Zeit den Anforderungen im Einsatz entsprechen, und damit die Sicherheit und Gesundheit des Feuerwehrmannes gewährleisten.

Zu diesen Geräten gehören unter anderem: Feuerwehrgurte, Sitzgeschirre, Abseilgeräte mit Zubehör, Seile, Leinen und Schlingen, Karabiner, Leitern, Feuerwehrhelm, u.v.m.

Alexander und Daniel sind für die ordnungsgemäße Wartung und Kontrolle der Geräte zuständig, dazu gehören regelmäßige Sicht- und Funktionsprüfungen, Kontrollen und gesetzlich vorgeschriebene, turnusmäßige Überprüfungen. Im Zweifel bzw. immer nach Ablauf der Einsatzdauer werden diese Geräte ausgeschieden und durch neue Ausrüstung ersetzt.

Auch die Buchführung über laufende Überprüfungen und Wartungsintervalle gehört zur Aufgabe unserer Beauftragten für Rettungsgeräte.


Teil 10: Kassier

pfeil.gifSeidl Gerhard, Hauptverwalter

Kassier

Der Kassier einer Feuerwehr hat eine verantwortungsvolle Aufgabe. Er ist unter anderem für die Buch- bzw. Kassenführung, Kontrolle von Belegen, das gesamte Zahlungswesen und die Jahresabschlüsse verantwortlich. Zusammen mit den Kassaprüfern erfolgt auch einmal jährlich ein umfangreicher Kassabericht an die Mitglieder.

Gerhard ist im Zivilberuf Bankangestellter, und bringt daher die besten Voraussetzungen für seine Funktion als Kassier unserer Feuerwehr mit.

Sei es die Verwaltung von Einnahmen wie Spenden, oder Ausgaben zur Anschaffung von Feuerwehrausrüstung - der Kassier arbeitet dabei immer in enger Abstimmung mit dem Kommando zusammen und setzt die Beschlüsse des Ortsfeuerwehrrates konform um.

Im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung wird nach dem Kassabericht dem Kassier die Entlastung und somit die Bestätigung aller Mitglieder für seine verantwortungsvolle Arbeit sowie die ordnungsgemäße Kassaführung erteilt.


Teil 11: Fähnrich und Fahnenmutter

pfeil.gifGrundbichler Johann, Hauptbrandmeister
pfeil.gifSchwarz Ingrid, Fahnenmutter

Fähnrich und Fahnenmutter


Der Fähnrich einer Feuerwehr hat die ehrenvolle Aufgabe, die Fahne einer Feuerwehr bei sämtlichen Ausrückungen zu tragen. Er führt den marschierenden Zug im Regelfall in erster Reihe, flankiert von zwei Kameraden als Fahnenbegleitung, an.

Johann ist seit 2018 der Fähnrich unserer Feuerwehr und hat dieses Amt von seinem Vorgänger Georg Huber übernommen. Ebenfalls seit 2018 trägt Johann die neue Feuerwehr-Fahne, die anlässlich unseres 140-jährigen Bestehens feierlich gesegnet wurde.

Diese wunderschöne Fahne wurde von Frau Ingrid Schwarz gespendet, die damit auch seit dem Jahr 2018 die Fahnenmutter unserer neuen Fahne ist.

Die Fahne, geschmückt mit Blumen und zusätzlich je nach Anlassfall mit Fest-, Jubiläums- oder Trauerband ergänzt, rückt bei sämtlichen offiziellen Anlässen aus und ist ein wichtiger Bestandteil der Traditionspflege in der Feuerwehr.

Im Feuerwehrhaus Golling sind derzeit die aktuelle Fahne sowie die beiden Vorgänger-Fahnen in schönen Schaukästen aufbewahrt. Diese wurden 1978 zum 100-jährigen Jubiläum, und unsere älteste Fahne sogar im Jahr 1888 zum 10-jähringen Bestehen gesegnet, diese ist mittlerweile 132 Jahre (!) alt. Durch eine Restaurierung konnten beide alten Fahnen in sehr gutem Zustand erhalten werden.


Teil 12: Wasserdienst- und Bootsbeauftragte

pfeil.gifGruber Andreas, Hauptverwalter
Schlager Stefan, Löschmeisterpfeil.gif
pfeil.gifStruber David, Löschmeister 

Wasserdienst

Aufgrund der durch den Ort verlaufenden Flüsse Lammer- und Salzach und damit verbundenen Einsätze verfügt die Feuerwehr Golling als Stützpunkt auch über eine Wasserdienst-Gruppe. Rund 25 Mann haben bei uns das Bootsführer-Patent erworben und sind damit berechtigt, unsere Einsatzboote zu steuern.

Andreas, David und Stefan sind verantwortlich für den Wasserdienst bei der FF Golling und kümmern sich nicht nur um die technische Wartung unserer Boote. Auch Ausrüstung wie Bootsanzüge, Rettungswesten, Motoren und Anhänger unterliegen einer laufenden Instandhaltung. Ebenso zählt die Ausbildung mit speziellen Wasserdienst-Übungen zum Verantwortungsbereich unserer Beauftragten.

Die Feuerwehr Golling verfügt insgesamt über 3 Einsatzboote. Zwei Schlauchboote mit Außenbord-Motor stehen aktuell im Einsatz, das Jetboot befindet sich derzeit aufgrund eines größeren Schadens nicht im Dienst und soll mittelfristig durch eine neues Boot ersetzt werden.

Einsätze auf dem Wasser sind gar nicht so selten, mehrmals im Jahr rückt die Feuerwehr Golling zu Hilfeleistungen – meist im Bereich der Salzach, aber auch überörtlich – aus. Zum Einsatzspektrum gehören Menschenrettungen, Tierrettungen, Errichten von Ölsperren, verschiedene technische Einsätze und leider manchmal auch die Bergung von verstorbenen Personen nach tödlichen Unfällen auf dem Wasser.


Teil 13: EDV-Beauftragter

pfeil.gifSchönleitner Martin, Oberbrandinspektor


EDV Beauftragter

Nachdem bei einer Feuerwehr auch sehr viel Arbeit im administrativen Bereich durchzuführen ist, ist eine umfangreiche und funktionierende EDV mittlerweile unverzichtbar. Ebenso gehören zahlreiche für den Einsatz wichtige Softwarelösungen heute zu standardisieren Werkzeugen für eine Feuerwehr.

Martin ist bei uns für sämtliche EDV-technische Arbeiten im Hard- und Softwarebereich zuständig und kümmert sich um die Installationen, Wartungen und notwendigen Updates aller Geräte. Dazu gehören nicht nur PCs und Notebooks in den Büros, sondern auch die Einsatzbildschirme, Haustechnik wie Kamerasysteme sowie das Gesamtnetzwerk und die dazu gehörenden Programme der Sachbearbeiter. Über dieses Netzwerk ist ein vernetztes Arbeiten mehrerer Personen zu einem bestimmten Sachbereich möglich, so werden zum Beispiel unsere Einsatzbilder auf einer Datenbank zur weiteren Verarbeitung bzw. Weitergabe administriert.

Unter anderem arbeitet die Feuerwehr Golling auch mit dem Programm von „Feuerwehreinsatz.info“, welches im Alarmfall für die ausrückende Mannschaft auf Bildschirmen sowie für den Einsatzleiter als Ausdruck die genaue Einsatzadresse und weitere wichtige Informationen auf einer Karte darstellt. Dieses und noch viele weitere EDV-gestützte Hilfsmittel gehören mittlerweile zum Standard für eine noch effizientere Hilfeleistung der Feuerwehr.

Martin ist schon seit vielen Jahren Mitglied im Ortsfeuerwehrrat und kümmert sich bei uns nicht nur um die EDV, er ist seit diesem Jahr auch OFK-Stellvertreter der Freiwilligen Feuerwehr Golling.


Teil 14: Funk und Alarmierung

pfeil.gifRettenbacher Christoph, Oberbrandinspektor

Funk- und Alarmierungswesen

Das Funk- und Alarmierungswesen ist ein umfangreiches Sachgebiet in der Feuerwehr. Die Geräte müssen regelmäßig gewartet, repariert und auch programmiert werden, dazu ist spezielles technisches Fachwissen notwendig.

Christoph ist bei der Feuerwehr Golling schon mehr als zwei Jahrzehnte für den Bereich Funktechnik und Alarmierungsmittel verantwortlich und bringt hier u.a. auch sein berufliches Know-how mit ein.

Die Feuerwehr verfügt über viele Funkgeräte, zur Ausstattung eines Fahrzeuges gehören ein fix eingebautes Funkgerät sowie mehrere Handfunkgeräte mit Zubehör. Auch im Feuerwehrhaus sind Funkgeräte im Funkraum („Florian Golling“) verbaut. Vor Kurzem wurde im Bundesland Salzburg die alte analoge Technik auf den modernen Digitalfunk umgestellt, und damit auch sämtliche Geräte bei der Feuerwehr Golling auf neue Digitalgeräte umgetauscht.

Im Bereich der Alarmierung sind wir ebenfalls sehr gut ausgestattet, so besitzen alle aktiven Mitglieder der FF Golling einen Rufempfänger (auch „Pager“ oder „Piepser“ genannt), der im Regelfall von jedem Feuerwehrmann, sofern er sich zu Hause, im Ort oder in der Nähe aufhält, getragen wird. Wird die Feuerwehr Golling zum Einsatz gerufen, werden die Mitglieder von der LAWZ Salzburg über einen Alarm auf diesem Pager verständigt, und rücken in das Feuerwehrhaus ein. Die meisten aller Einsätze werden auf diesem Weg, genannt „stiller Alarm“, abgewickelt. Die Sirene dient nur bei größeren Einsätzen als zusätzliches Alarmierungsmittel bzw. als Zivilschutz-Einrichtung für die Bevölkerung im Katastrophenfall. Ein SMS-Informationssystem dient noch als zusätzliches Benachrichtigungs-Tool für unsere Einsatzkräfte.

Christoph führt nicht nur wichtige Updates und Programmierungen durch, sondern sorgt auch für die Wartung der Geräte, Akkus sowie des Zubehörs und führt notwendige Reparaturen bzw. Arbeiten in der Funkwerkstatt im Feuerwehrhaus durch. Weiters gehört auch die Funktionalität unserer Sirenen im Ort zu seinem Aufgabenbereich.

Neben seiner Tätigkeit als Funkbeauftragter war Christoph unter anderem 10 Jahre OFK-Stellvertreter unserer Feuerwehr und ist aktuell als Zugskommandant auch Mitglied im Ortsfeuerwehrrat der FF Golling.


Teil 15: Feuerwehrmedizinischer Dienst

pfeil.gifSollereder Florian, Feuerwehrmann

Feuerwehrmedizinischer Dienst

Der Bereich des medizinischen Dienstes bei der Feuerwehr umfasst diverse Aufgaben, vom Schulungswesen bis hin zu Sanitätsausrüstung, Material und medizinischer Hilfe. Dieser Fachbereich soll nicht die praktische Zusammenarbeit mit Rettungsdiensten wie dem Roten Kreuz ersetzen, sondern in der Feuerwehr und vor allem ergänzend im Sinne des Patienten bzw. für eigene Kräfte die wichtigsten Themen, wie die Erstversorgung, abdecken.

Florian ist ausgebildeter Notfallsanitäter und hat mehr als 20 Jahre Erfahrung im Rettungswesen. Zusätzlich kann Florian umfangreiche Praxis im Bereich NKV, Trauma PTHLS als auch für Kindernotfälle sowie den Bereich Höhen- /Tiefenrettung vorweisen und verfügt auch über die Peer-Ausbildung.

Bei der Feuerwehr Golling ist Florian für die fachliche Expertise beim Ankauf und der laufenden Überprüfung unserer medizinischen Ausrüstungsgegenstände verantwortlich. Zudem werden Schulungen für die Mannschaft, bei Bedarf gemeinsam mit öffentlichen, gewerblichen oder freiwilligen Ausbildern organisiert und koordiniert.

Ein besonderer Fokus des FMD liegt in der Erstversorgung von Patienten oder eigenen Mitgliedern bei Einsätzen. Da es vorkommen kann, dass die Feuerwehr noch vor Eintreffen der Fachkräfte des Roten Kreuz am Unfallort erste Maßnahmen setzen muss, oder Kameraden bei Einsätzen (wie z.B. bei Waldbränden) auf sich alleine gestellt sein können, ist eine gute Basisausbildung in Erster Hilfe auch für Feuerwehrleute sehr wichtig.


Teil 16: Kraftfahrausbilder

pfeil.gifNeureiter Engelbert, Hauptlöschmeister
pfeil.gifHöller Herbert, Oberlöschmeister 
Lankmayer Christoph, Oberlöschmeisterpfeil.gif
pfeil.gifGsenger Peter, Löschmeister
pfeil.gifSunkler Stefan, Löschmeister

Fahrausbilder

Der Kraftfahrdienst und die dazu gehörende Ausbildung ist ein grundlegender Bereich in der Feuerwehr. Das Lenken eines Einsatzfahrzeuges erfordert neben kraftfahrtechnischen Grundkenntnissen und der dazu gehörenden Praxis vor allem das Beherrschen des Fahrzeuges bei Einsatzfahrten sowie der richtige Umgang als Maschinist mit den am Fahrzeug verbauten Geräten und der Ausrüstung.

Für die Schulung und Ausbildung in unserer Feuerwehr kümmern sich die Kameraden Christoph, Engelbert, Herbert, Peter und Stefan als zugeteilte Kraftfahrausbilder. Sämtliche Kameraden sind bzw. waren als Berufskraftfahrer tätig oder haben ausreichend Erfahrung als zivile Lastkraftfahrer, um ihr umfangreiches Wissen an die Kameraden weiter zu geben.

Um einen Fahrer in der Feuerwehr richtig auf seine Verantwortung als Einsatzfahrer vorzubereiten, sind mehrere Schritte notwendig. Zunächst verfügt ein potentieller Kraftfahrer bereits über die notwendigen Führerscheine (Klasse B bzw. C sowie ergänzend z.B. Klasse E für Anhänger), oder kann diese mittels einer Führerscheinprüfung ablegen. Danach folgen theoretische und praktische Ausbildungsbausteine auf verschiedenen Fahrzeugen der Feuerwehr.

Bei der FF Golling verfügen wir über 7 Einsatzfahrzeuge und 4 Anhänger, darunter zahlreiche Sondergeräte wie Kran, Teleskopmastbühne, Rüst- und Tanklöschfahrzeuge bzw. Löschfahrzeuge. Entsprechend intensiv und komplex kann die Ausbildung für die jeweiligen Fahrzeuge ausfallen. Nicht nur das Fahren selbst, auch die Bedienung von Seilwinden, oder das Anlegen von Schneeketten gehören zur vollständigen Schulung eines Kraftfahrers im Feuerwehrdienst.

Ergänzend zu dieser Basisausbildung werden noch Schulungen bzw. Kurse an der Landesfeuerwehrschule Salzburg und Fahrtechnik-Trainings absolviert. Die Besonderheiten und Gefahren bei Einsatzfahrten werden ergänzend in der Ausbildung zum Feuerwehr-Kraftfahrer geschult. Als Zusatzausbildung werden noch Spezialbereiche, wie Erwerb des Kranscheins, Bootspatente udgl., angeboten.

Bei der Feuerwehr Golling benötigt man für den Großteil der Einsatzfahrzeuge die Lenkerberechtigung der Klasse C (Lkw), eine hohe Anzahl unserer Mitglieder besitzt aktuell die notwendigen Führerscheine und hat die umfangreiche Kraftfahr- und Maschinistenausbildung bereits durchlaufen. Daher sind wir auch in der glücklichen Lage, zu jeder Tages- und Nachtzeit immer ausreichend Kraftfahrer für den Einsatz zur Verfügung zu haben. Eine laufende Aus- und Weiterbildung ist in diesem Bereich unverzichtbar, daher bilden sich unsere Fahrer im Laufe des Jahres stetig intern und extern fort.


Teil 17: Feuerwehrjugend

pfeil.gifGsenger Moritz, Jugendfeuerwehrmann
pfeil.gifHasenbichler Tobias, Jugendfeuerwehrmann
pfeil.gifHettegger Manuel, Jugendfeuerwehrmann
pfeil.gifHollweger Florian, Jugendfeuerwehrmann
pfeil.gifKlabacher Tobias, Jugendfeuerwehrmann
pfeil.gifPilz Jakob, Jugendfeuerwehrmann
pfeil.gifPoindl Jakob, Jugendfeuerwehrmann
P
pfeil.gifointner Florian, Jugendfeuerwehrmann
pfeil.gifWenger Jonas, Jugendfeuerwehrmann
pfeil.gifWintersteller Andreas, Jugendfeuerwehrmann

Feuerwehrjugend

Heute dürfen wir unsere kleinsten, aber nicht weniger fleißigen Mitglieder vorstellen: unsere Burschen der Feuerwehrjugend. Die Helfer von morgen sind zwischen 12 und 16 Jahre alt und werden in der Jugend auf den späteren Feuerwehrdienst vorbereitet.

Die Feuerwehrjugend Golling wurde schon 1979 unter der Federführung von Werner Rauter und Erich Hettegger als eine der ersten Gruppen im Bundesland Salzburg gegründet. Wie wichtig und weitsichtig diese Entscheidung damals war, zeigt die Tatsache, dass heute bereits rund dreiviertel der aktiven Mitglieder aus der eigenen Feuerwehrjugend kommen.

Die Ausbildung und Betreuung findet in der Regel ein Mal wöchentlich im Feuerwehrhaus durch fünf Jugendbetreuer statt. Dabei lernen unsere Jungs auf spielerische Art und Weise sämtliche Bereiche, Geräte und Fahrzeuge der Feuerwehr kennen. Bei diesen Übungen stehen die „Männer ab 12“ auch ihren älteren Kameraden um nichts nach, es werden dabei genauso Brandübungen durchgeführt, Autos mit dem hydraulischen Rettungsgerät zerlegt, Erste Hilfe geschult, und vieles mehr.

Weiters stehen auch spannende Freizeitaktivitäten, wie Zeltlager, Ausflüge, Fußballturniere und kulturelle Veranstaltungen auf dem Programm. Ergänzt wird die Ausbildung noch durch Bewerbe, Wissenstests und Erprobungen, bei denen die Jugendlichen im Laufe dieser vier Jahre verschiedene Leistungsabzeichen erwerben, und ihr erlerntes Wissen unter Beweis stellen können.

Mit 16 Jahren werden die Feuerwehrjugendmänner letztendlich in den Aktivstand überstellt, und gehören ab diesem Zeitpunkt vollwertig der Mannschaft der Feuerwehr an. Sie bringen zu diesem Zeitpunkt bereits ein sehr gutes Basiswissen sowie eine umfangreiche Grundausbildung mit, und leisten damit schon in frühen Jahren ihren wichtigen Beitrag zu erfolgreichen Einsätzen bei der Feuerwehr!

Seit rund 10 Jahren werden die Burschen aus den Gemeinden Golling und Scheffau in einer gemeinsamen Gruppe auf Basis einer Ausbildungs-Kooperation beider Feuerwehren in Golling betreut, wobei die Jugendlichen aus Scheffau für den Aktivdienst danach in ihre Heimat-Feuerwehr überstellt werden. So ist auch für unsere Nachbargemeinde die wichtige Nachwuchssicherung in der Feuerwehr langfristig sicher gestellt.


Teil 18: Feuerwehrhaus und Reinigung

pfeil.gifHolzer Maria, Gerätewartin

Feuerwehrhaus und Reinigung

Ein wichtiges Tätigkeitsfeld, um jederzeit einen intakten und sauberen Arbeitsbereich für unsere Mitglieder vorzufinden, ist die Arbeit unserer Gerätewartin Holzer Maria. Sie kümmert sich nicht nur um die Reinigung von Feuerwehrhaus und Fahrzeugen, sondern ist auch bei vielen weiteren Arbeiten unsere „gute Seele des Hauses“.

Als Gemeindebedienstete wohnt Maria mit unserem Gerätewart Holzer Alexander in der Dienstwohnung im Feuerwehrhaus und ist seit 15 Jahren im 2004 erbauten Feuerwehrhaus für viele Tätigkeiten verantwortlich. Die Hauptaufgaben liegen in der Reinigung der Büros, Diensträumlichkeiten, der Fahrzeughalle und der Einsatzfahrzeuge. Zudem sorgt Maria für einen immer aufgeräumten und sauberen Bereitschaftsraum für unsere Mannschaft.

Eine weitere wichtige Tätigkeit ist die fachgerechte Reinigung, Imprägnierung und Trocknung der gesamten Einsatzbekleidung mittels unserer Industrie-Waschmaschinen, auch eine genaue Protokollierung der Waschvorgänge ist für diese Feuerwehr-Funktionsbekleidung enorm wichtig. Darüber hinaus kümmert sich unsere Gerätewartin z.B. auch um den Blumenschmuck oder eine festliche Weihnachtsdekoration sowie die Verpflegung der Mannschaft bei Sitzungen und nach Einsätzen.

Zu guter Letzt springt Maria auch in unserer Zentrale „Florian Golling“ bei größeren Einsätzen ein, und unterstützt die Einsatzkräfte als Funkerin vom Feuerwehrhaus aus. Damit gehört Maria schon seit vielen Jahren als fixer Bestandteil unserer Kameradschaft und dem Team der Feuerwehr Golling an.

Hier gibts die Fortsetzung der Serie, Teil 19-29

 
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